20 min zu Fuß befindet sich der Scheibenberger Aussichtsturm. Er wurde 1994 erbaut und ist 29,2 m hoch.
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Die Gesteine auf dem Scheibenberg sind die Relikte eines ca. 21 Millionen Jahre alten Lavastroms. Dieser verfüllte ein Flusstal, wie Ton-, Sand- und Kiesablagerungen unter der Lava belegen. Da der Basalt langsamer verwitterte als die umgebenden metamorphen Gesteine, blieb er erhalten und bildete den Tafelberg des Scheibenbergs. Dieser Vorgang wird als Reliefumkehr bezeichnet: aus einem ehemaligen Tal entwickelte sich ein Berg.
In der Waldbühne Schwarzenberg,
Deutschlands zweitgrößter historischer Freilichtbühne, finden 12.500 Musik- und Kunstbegeisterte Platz. In den Jahren 1934 bis 1937 im Stil eines Freilichttheaters aus Granitstein auf einem alten Steinbruch nach dem Entwurf von Ludwig Moshamer erbaut, ist sie heute einerseits ein beeindruckendes Baudenkmal und andererseits ein Veranstaltungsort für unvergessliche Konzerte mit Gänsehautgarantie und einmaligem Flair.
Der Sachsenring
ist eine Rennstrecke in Hohenstein-Ernstthal und Oberlungwitz in Sachsen. Im Jahr 1927 wurde erstmals ein Rennen auf dem alten, heute nicht mehr für Motorsportrennen genutzten Straßenkurs ausgetragen. Der Sachsenring ist damit eine der traditionsreichsten Rennstrecken Deutschlands.
Annaberg-Buchholz – das Tor zum Erzgebirge
Entdecken Sie die Berg- und Adam-Ries-Stadt mit der eindrucksvollen St. Annenkirche, romantischen Gassen, traditionellen Handwerksstuben und dem besonderen Weihnachtsflair.
Der Markus-Röhling-Stolln
Ist einer der tiefen Stollen im Annaberger Bergrevier. Sein Mundloch befindet sich bei 480,9mü.NN an der Sehma im Ortsteil Frohnau.Er wurde im 16. Jahrhundert zur Entwässerung der Bergwerke am Schreckenberg mit dem Namen St.-Anna-Stolln angelegt.
Schwarzenberg – Perle des Erzgebirges
Die historische Altstadt mit dem Schloss Schwarzenberg und der St. Georgenkirche thront malerisch über dem Schwarzwasser. Besonders zur Adventszeit verwandelt sich die Stadt in ein Lichtermeer – mit dem romantischsten Weihnachtsmarkt im Erzgebirge, der Besucher von nah und fern begeistert.
Zinngruben Ehrenfriedersdorf
Um 1200 erfolgte die Gründung des Ortes Ehrenfriedersdorf. Zinn wurde in Ehrenfriedersdorf bereits seit dem frühen 13. Jahrhundert gewonnen, vor allem aus Zinnseifen. Um 1300 waren die Seifen weitgehend erschöpft und Zinn- und Silbererz wurde nun bergmännisch unter Tage abgebaut.